Nebel am Machu Pichu

Unser morgen oder besser, unsere Nacht nahm ein sehr fruehes Ende. Bereits um 03:30 wurden wir geweckt und sind mehr oder weniger, aus dem Schlafsack gefallen. Unsere Träger mussten den Zug um 05:20 in Agua Caliente erreichen.
Halb schlafend fanden wir uns im Zelt ein. Das Fruehstueckbwar dies mal, mangels Zeit, ein wenig reduziert. Nach und nach trafen abet noch leckere Sachen auf unserem Tisch ein, die dass Früh aufstehen etwas versuessten.
Gegen 04:30 packten wir langsam zusammen. Die Träger hatten in der Zeit schon fast alles verstaut.
Dichter Nebel lag um uns herum. Wir befanden uns mitten in Wolken. Es war sehr feucht und mieselte.
Die Träger machten sich auf den Weg und wir hofften, dass sie ihren Zug erreichen wuerden.
So brachen auch wir auf zu unserer letzten Etappe von 6km und 100 hoehenmetern.
Doch weit sollten wir nicht kommen. 5min später standen wir an einer Einlasskontrolle und mussten feststellen, dass diese noch gar nicht besetzt war. serst 1h später liefen 2 Gestalten an uns vorbei, die den Weg endlich frei gaben. Etwas genervt und nass setzten wir unsere Wanderung fort. Es war ein ziemlich strammer Schritt der vorgegeben wurde. Dabei waren die Steine nass und sehr rutschig. Anscheinend mussten wir das Sonnentor vor einer bestimmten Zeit erreichen. Bereits eine gute Stunde später waren wir dort, aber zu sehen war nichts. Noch immer waren wir umgeben von dichtem Nebel und Mieselregen. Wir setzten den Weg fort hinab zum Ziel und erreichten gute 30min später den Besuchereinlass. Merkwuerdigerweise mussten wir raus gehen und wieder hinein gehen. Wir gaben noch eine Tasche ab und gingen wieder zurück zu den ersten Terrassen. Langsam gab der Nebel die Sicht frei und wir konnten so langsam die Größe dieses einmaligen Inka Bauwerks erahnen.
Zunächst gingen wir wieder zu den Terrassen und legten dort noch eine kleine Rast ein, in der Zwischenzeit ging Ravjee mit Claudia, Janine und Sven zu der Voranmeldung zum erklimmen des jungen Bergs vob dem man einen super überblick auf die Anlage hat.
Danach begann Ravjee mit uns die Führung durch dieses historische Denkmal, welches in Form einer Zitadelle angelegt wurde. Das ganze Bauwerk wurde 1911 von Bingham während einer Expedition wieder entdeckt, zumindest war er derjenige, der über den Fund offiziel berichtete.
Heute zaehlt das Gelände zum UNESCO Weltkulturerbe.
Ravjee hat ein enormes Wissen über die Inkas und den Machu Pichu, auch Ungereimtheiten oder nicht erklärte Dinge sind im Bekannt. So ließ er uns innerhalb von 2h tief in das Inka Leben, die Funktionen des Tempels und die einzelnen Häuser eintauchen. Es war eine sehr schöne Führung in der Ravjee keine Fragen offen lies. Während dessen trafen wir wieder auf Doris und Anne, die sich herzlichst freuten uns heil, gesund und munter wieder zu sehen. Nach ein paar Umarmungungen setzten wir die führung fort. Am Ende verabschiedete Ravjee uns, in einem Ruinenhaus mit einem Stück aus seiner selbstgemachten Floette.
Claudia, Janine und Sven machten sich auf dem Weg zum jungen Berg, während wir Nun Zeit zur eigenen, weiteren Erkundung bekamen.
Jessy und ich machten eine ausgedehnte Fruehstueckspause auf den Terrassen.

Foto vom Machu Pichu

Der Nebel war mittlerweile, nahezu verschwunden und wir hatten einen schönen rund Umblick auf das Tal und die Lage.
Zunächst erkundeten wir die inneren Bereiche, ehe wir den Weg zu den Inka Brücken und danach zum Sonnentor antraten.
Am Nachmiittag traffenwir auf Janine und Sven, mit denen wir uns noch ein wenig unterhielten, ehe sich unsere Wegw, zur weiteren Erkundung, trennten.

Jessica am Machu Pichu

Gegen 15:00 hieß es für uns leider Abschied nehmen, von dieser tollen und mysterioesen Staette. Mit dem Bus ging es 8km den berg hinab nach Aguas Calientes ging. Eine wahre Touristadt am Fusse des Machu Pichu. Hier hatten wir noch ein wenig Zeit ehe wir uns wieder mit Ravjee zum Besuch des Inka Museum trafen. Um 17:30 trafen wir Ravjee wieder und bekamen noch ein wenig Geschichtsunterricht. Er zeigte uns noch einige, frühere Bilder und Fundobjekte.
Danach ging es zum Bahnhof, der einzigen Möglichkeit dass Dorf und das Bauwerk zu erreichen. Leider war unsere Fahrt erst gegen 19:00uhr, so dass uns noch ein langer Abend bevorstand. Am Bahnhof fragte Claudia nach der Floette und Ravjee verkaufte ihr, seine. Sie war uebergluecklich.
Ab in den Zug und unsere Rueckfahrt sollte beginnen. Der Zug fuehr los, 50m weiter knallte eslaut und wir szanden wieder. Weswegen genau, war nicht ersichtlich, außer, dass dies sich in den ersten 25min
Mehrmals wiederholte, ehe wir einihermassem in Fahrt kamen. Leider warves dunkel und wir sahen nichts von der Andenlandschaft um uns herum. Auf den Gleisen blieben wir, vor unserem Ziel, stehen, um enthegendkommende Zuege passieren zu lassen.
So kamen wir mit ca. 40min an unserem Umstieg an. Derzeit ist der größte Teil der Strecke noch immer wegen der Unwetter zu Jahresanfang gesperrt, weswegen es ab km82 mut dem Bus weiterging.
Als wir Cusco erreichten, hatten wir den Eindruck, als wüsste der Busfahrer nicht so Recht, wo er hin musste, so erreichten wir erst, weitere 30mib später unser Hotel.
Ursprünglich soltten wir es gegen 21:30 erreichen, mittlerweile war es allerdings 23:45. Uebermuedet und hungrig trafen wir auf Lars. Die Stimmung war ziemlich imKeller. Zu allem Ueberfluss konnte uns aber keiner sagen, wo wir um die Zeit noch was zu Essen bekommen koennten. Frustriert und Hungrig fielen wir tot ins Bett. Zum Glück hatten wir den nächsten Tag frei. So ging der schöne Ausflugstag leider nicht ganz soberfolgreich, wie erhift, zu Ende. Trotzdem wusste jeder, dass wir einen unvergesslichen Tag erlwbt hatteb, der jede Anstrengung wert war:-)

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