Ruhetag in Cusco

Wir unser Inka Trail ausging, werde ich noch in den naehcsten Tagen schreiben.
Heute duerften wir zunaechst erstmal einen Ruhetag oder auch einen wirklichen Urlaubstag in Cusco geniessen.
Jessy und ich hatten eigentlich vor auszuschlafen und ihr wisst, was dass bei mir heisst. Aber leider waren unserer Hotelnachbaren damit nicht ganz einverstanden und fingen bereits um 06:30 Uhr an, Laerm zu machen, von dem Jessy geweckt wurde. Und Nett wie sie nun mal ist, wollte sie mir nur bis 08:00 Uhr beim schlafen zu schauen, bevor sie mich ebenfalls weckte.
So sassen wir bereits 30 Minuten spaeter beim Fruehstueck und trafen dort auch gleich Claudia und Lars (unseren Reiseleiter).
Diesmal klappte auch alles mit dem Fruehstueck und so sahen wir wenig spaeter auch noch Ursual, Klaus, Anne und Doris, mit denen wir ums auf 10 Uhr zum shoppen verabredeten.
So zog es uns auf die Strassen von Cusco zu einer Shoppingtouer. Nach einem grossen Umweg fanden wir unser Ziel dann doch und machten vor dem grossen Markt noch einen Abstecher zu einem kleineren. Auf beiden gab es alles zu kaufen, was man hier so kaufen kann. Hauptsaechlich Souveniers, Kleidung und Instrumente. Auf einem kleineren Markt zeigte mir Jessica schon einmal, was shoppen fuer sie heisst und kaufte erstmal eine Tasche. Dabei muss man sagen, dass die meisten kleinen Laeden hier zum handeln bereit sind, da diese keine Steuern zahlen und man auch keine REchnung bekommt. Leider hat man kaum Gelegenheit sich was in Ruhe anzuschauen. Sobald man sich ein Kleidungssteuck naher anschaut, springt der dazuegehoerige Besitzer auf und zeigt dir gleich verschiedene Farben und groessen und sagt dir, wir toll einem dass steht. Wenn man dann nach dem Preis fragt, wird einem dieser meist in Englisch gesagt oder auf einem Taschenrechner gezeigt. Nach ein wenig handeln ist man meist schon 5-10 Soles unter dem Originalen Preis. Kann man sich jetzt immer noch nicht recht entscheiden und hat sein Limit noch nicht erreicht oder der Besitzer war mit dem vorgeschlagen Preis nicht einverstanden geht man einfach. Spaetesntes jetzt ruft einem der Besitzer den eigenen vorgeschlagen Preis, zaehneknirschend hinterher und man darf sagen, dass man wieder ein Schnaepchen gemacht hat 🙂
So liefen wir weiter zum richtig grossen Markt, waehrend JEssica mir noch sagte, dass sie ander Ecke auf dem kleineren Markt einen Bildmaler gesehen hat. Kurz umgeschaut, entdeckten wir auch schon gleich zwei Objekte der Begierde, liesen diese aber erstmal stehen.
Auf dem grossen Markt trauten wir unseren Augen nicht. Uns luden insgesamgt 5 Quergeassen (mindestens 50m lang) mit mehreren Laengsgassen zum shoppen ein. So irrten wir wieder ueber den Markt undvon den einheimischen schon als Opfer auserkoren, legte sich Jesisca erstmal einen Alpaca-Pullover zu. Hinzu kamen noch Handschuehe und noch so ein par Dinge, so dass wir spaeter 3 Plastiktueten mit uns rumtrugen. Wir trafen auf Ulla und Klaus und verabredeten uns zum Mittag. Auf dem Markt gab es 3 Schnellimbisse die hauptsaechlich fuer die verkauefer kochten. Wir bestellen leckere Speisen und waehrend wir so am Essen waren kamen auch wieder Anne, Doris, und Claudie hinzu. Nachdem Essen schlenderten Jessica und ich noch ein wenig ueber den Markt. Ich war noch auf der Suche nach einem T-Shirt vom Inka Trail und wurde nach kuirzer Zeit auch fuendig und wieder bewies sich die Weggeh-Taktik als die richtige. Der Preis des T-Shirts sank von 10 auf 7 Soles.
Vollbepackt wollten wir nun erstmal zurueck ins Hotel, aber leider lag auf dem Weg noch der kleinere Markt, auf dem ich dann doch noch mal zulangen musste.
So fanden noch zwei Lederguertel den WEg in meinen Besitz und ein selbstgemaltes, kleines Bild vom Machu Pichu. Dabei war die Verhandlung echt super Klasse. Jessica zeigte auf ein Bild und mir gefiel dieses sehr gut. Kostenpunkt war 40 Soles. So handelte wir 35 Soles auf und ich fragte JEssica und drehte mich fragend zu ihr um und als, ob der Typ mich verstahden haette, drehte er sich ebenfalls zu Jessica um und nun schauten wir beide Jessica fragend an. Jessica fing sofort an zu lachen und wir beiden auch. So waren wir uns ueber den Preis einig und er bekam die 35 Soles 🙂
Nun gewiss, dass wir nichts mehr kaufen werden und mit der Sorge, dass wir die Sachen nicht in unsere Koffer bekommen, legten wir eine Pause im Hotel ein.
Kurze Verschnaufpause spaeter verliessen wir dieses wieder und gingen erstmal zur Plaza um ein einen der bekannten Balkone einen Kaffee zu trinken. Waherend wir so da sassen und einen tollen Ausblick auf den Hauptplatz hatten, juckte es uns doch in den Fingern, ob wir nicht noch die tolle Floette am grossen Markt oder das andere Bild kaufen sollten. Kurze Zeit spaeter erkundeten wir noch ein wenig Cusco, ehe wir uns unentschlossen doch noch mal in Richtugn Makrt auf den Weg machten. Der Bildmaler war am kleinen Markt und ich liess Jessica allein und ging direkt hin.
Dort angelangz sage ich „Hello again“ und zeigte ihm das Bild, welches ich gern noch haben wuerde und bat ihm um eine guten Preis. Nach kaum Verhandlung und keiner Verstaendigung (er sprach nur Spanisch und ich nur Englisch) waren wir uns einig und er verkaufte mir sein zweites Bild zu einem Super Preis.
Auf dem grossen Markt ergatterte auch Jessica noch eine Floette zu einem Spotpreis und beim Rueckweg fanden wir noch einen kuerzeren Weg ins Hotel.
Zufrieden machten wir uns auf den Weg in das kleine REstaurant, in dem wir schon nach der Staedtetour gespeist hatten um alle wiederzu treffen und noch einmal gemeinsam zu Essen. Wenig spaeter kamen auch Lars und Sven dazu. Sven hat mit Sarah den Inka Trail einen Tag spaeter gemacht und so kamen die beiden erst heut zurueck. Die beiden haben die Extra harte Touer gebucht, an der nachdem hoechsten Pass auch der zweithoechste an einem Tag gemacht werden. Respekt!
So,: un ist es wieder mal viel zu spaet und ich muss ins Bett. Morgen frueh startet unsere Reise in den Regenwald in unsere Lodge wo wir uns noch zwei Tage vom Inka Trail erholen werden. Danach werden wir uns leider von unserer Gruppe trennen, da am Freitag die Gruppenreise endet 🙁
Im Regenwald gibt es natuerlich kein Internet. So werden ihr die naechsten Tage nicht von uns hoeren und ich werde versuchen, die ganzen Eintraege noch zu schreiben, die noch fehlen.
Acha, Strom gibt es auch nur von 07:00 – 09:00; 12:00 – 14:00 und 19:00 – 22:0 Uhr.
Mit dem Boot brauchen wir 1,5h auf dem Amazonas, ehe wir unsere Ziel erreichen. Also macht euch keine Sorgen. Neuigkeiten gibt es am Freitag wieder.

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