Condorfotostunde am Condorkreuz oder die groessten Voegel auf Erden

Leider verlassen wir schon heut das Colca Tal, welches sich auf einer Länge von über 100km erstreckt.
Nachdem wir unseren Bus bereits um 07:30 bestiegen haben, ging es direkt zum Condorkreuz. Wir hatten viel Glück mit dem Wetter. Da es in den Naechten geregnet hat, erblueht dass ganze Tal in Grün und die Bergspitzen sind, wie mit Puderzucker, leicht mit Schnee bedeckt. So eröffnet sich nach dem verlassen des Dorfs, ein herrlicher Blick aufs Colca Tal, bei blauen Himmel und schönsten Sonnenschein.

Ein weiterer Condor am Condor Kreuz

So erreichten wir wenig später und nach vielen „Schau mal hier und dort“ das Condorkreuz. Kaum angekommen, durften wir schon den ersten Condor in der Luft beobachten. Nach dem wir aus dem Bus raus und auf die Felsen kletterten, bildete sich vor uns ein absolut einmaliger Blick in die Tiefen des grünen Colca Tals. Hin und wieder Flog ein Condor hindurch und machte den Anblick noch faszienierender und schöner.

Condor am Condorkreuz

Der Condor landete auf einem Felsvorsprung und gab uns so die Möglichkeit einige Fotos von uns mit ihm im Hintergrund zu machen, Klasse.
Einige Zeit später tauchten immer mehr Condore auf, wir zaehlten bis zu 8 gleichzeitig in der Luft. Was ein einmaliger Anblick vor der Kulisse.
Ein Video haben wir gemacht, aber es gibt nicht halb so gut, diese Augenblicke wieder.
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Nachdem wir noch einige Minuten das Panorama genießen durften, gibg es leider auch schon weiter nach Chivay.
Auf dem Weg gab es in einem kleinen Dorf Maca, eine Fotopause und einige ließen sich mit Geiern auf dem Kopf fotografieren, sind coole Bilder geworden.

Weiter gings nach Chivay wo wir uns für ein weiteres Mittagspicknick eindeckten. Eigentlich wollte ich mir dort ein Hut kaufen, aber da Jessy die Reisekasse hat und einen schicken fand, kaufte sie sich einen. Und ich ging wieder leer aus.
Mittlerweile haben wir, auf dem Weg nach Puno, den Patapampa Pass (4910m) hinter uns gelassen, bevor wir gleich unser Mittagspicknick genießen.
Am Ende unserer Mittagspause haben wir uns schon bei Villia. Huan und Hulio für die tollen Tage bedankt. Leider verlassen uns die 3 heut Abend.
Auf unserem Weg nach Puno fahren wir schon einige Zeit auf einer Höhe um die 4500m lang. Das ist auch deutlich merkbar, nach jeder Bewegung, hechelt man nach Luft und denkt man wäre total platt. Haben gerade wieder eine Technische Pause am See Lagunillas eingelegt.
Jessy und ich haben uns erstmal mit Wollmuetzen aus Alpaka-Wolle eingedeckt.
Nach dem wir nun doch noch ein paar Stunden im Bus verbracht haben, sind wir gegen 18:20 in Puno, auf einer Höhe von 3700m angekommen. Bei unserer Anfahrt eröffnete sich auch gleich der Blick, auf den hoehsten See der Welt, den Titicacasee. Den wir bereits morgen bei einer Bootstour erkunden.
Nur im Vorgriff, wir werden morgen nach der Bootstour bei einheimischen Familien, in einem kleinen Dorf, für die nächsten zwei Nächte untergebtacht. Also werdet ihr wieder einige Tage nichts von uns hören.
Bei unserer Ankunft war der Abschied nun Endgültig und wir trafen auf unserer neuen Reiseleiter Lars, bei dem wir uns gleich, auf Vilias Wunsch hin unbeliebt machten und ihn Paparicki nannten (was soviel heißt, wie Frauenaufreiser):-)
Nun werden wir gleich noch gemeinsam was Essen gehen, bevor es ins Bett geht.

— Gesendet von meinem Palm Pre

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