Limaseeing zu Sand Boarding

Nachdem  wir nun schon 2 Tage hier sind können wir eins definitiv sagen, Langeweile wird es nicht geben.

Nach einem Verwöhnfrühstück  begaben wir uns erstmal zu einer Stadtrundfahrt. unser erstes Ziel war das Meer. Ein schöner und zugleich trüber ausblick. Lima ist aufgrund der hohen  luftfeuchtigkeit für nebel bekannt. Mit dem hohen verkehr und den vielen abgasen war der blick leider eingeschränkt.
so verließen wir die küste und fuhren in die altstadt. Hier gab es einige sehenswürdigkeiten. Am platz des präsidenten war heut auch ein kleines fest. Hier sah man viele bunte farben und tolle kostüme. Wir schauten uns ein wenig um und sahen einige kirchen. In einer fand zu diesem zeitpunkt ein gottesdienst statt und im gegensatz zu uns sind hier auch während dessen die türen geöffnet. Nach diesen tollen eindrücken von lima hieß es erstmal kraft tanken. Dazu begaben wir uns ins restaurant rustica und koonten uns von einem größen buffet bedienen. Die peruaner essen viek fleisch, kartoffeln und reis, aber kaum gemüse und salat. Dementsprechend sah das buffet aus.  Sehr lecker. Zum  nachtisch gabs frisch gemachten milchteis.
kurz danach stand unsere erste längere budreise an. Diede f é uns von lima nach icha, wo wir am späten nachmittag ankamen. Ein sehr schönes hotelmit einem kleinen pool sollte unsete unterkunft für die nächsten 2 tage werden.
am abend wollten wir doch noch eine kleinigkeit essen und landeten in einer sehr netten bar, mit größen portitionen und einem sehr guten pisco (nationalgetränk). Nachdem wir ein wenig vorgeglüht hatten, wollten wir zunächst zurück ins hotek, dort angekommen entschieden wir uns dann doch für einen absacker am ende der straße. Allerdings war dies eher ein wohnzimmer mit eingang zur straße. Mittendrin stand ein riesiger tft auf dem  musikvideos gezeigt wurden. Als wir reingingen, durch diw offene tür, wurde versucht was für unseren geschmack zu finden, was so aussah, dass in einer titellänge 3 titel gespielt wurden, vielleicht ist sowas hier ein dj:-)
einige wagemutigen bestellten pisco und das stellte den pseudowirt vor eine herausforderung. Er holte sein mixer hervor und schmiss alles rein, was er finden konnte. Nun brachte er eiswürfel und nahm eine gefrorene flasche wasser aus der tk. Nur wie rankommen. Er ueberlegte zuetst die mikrowelle zu benutzen, entschied sich dann doch fürs messer. Wir sahen schon unseren 1. Hilfe kurs auf ins zukommen;-) nachdem er das eis befreien konnte landete alles ebenfalls im mixer. Zum schluus noch 2 rohe eier und ab geht’s mixen. Es reichte nur für 5 piscos den einen beszellten sagte er ab. War auch besser, dass zeug schmeckte nach allem nur nicht so, wie es sein sollte. Es ging kurzezeit später ins bett, einige sorgten sich ob sie noch erwachen würden. Den rest gibt’s morgen, auf dem palm ist tippen nicht so einfach:-)
jutes nächtle an alle unf vielegrüsse.

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